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Vortragsveranstaltung im Rahmen der "Open Days 2011":

25.10.11, 19:00
Ort: Mainz, Landeszentrale für politische Bildung
Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatioren aus Politik, Verwaltung, Sozialpartner, freiweilligen und gemeinnützigen Sektoren Universitäten, Nichtregierungsorganisationen und Vertreter aus Wirtschaft und Industrie, Multiplikatoinnen und Multiplikatoren der
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung
Ansprechperson: Elisabeth Bittner
E-Mail-Kontakt: gabriele.ziehn@politische-bildung-rlp.de
Veranstaltungsnummer: D 02

Broschuere_Open_Days_2011_Deutschland.pdf
Einlad_Europa_25.10.2011.pdf
Einleger_zu_Einlad_25.10.11.pdf
Open_Days_Vortrag_EICKHOFF_MAIL_25_10_2011.pdf

Kurzbericht der Veranstaltung „Open Days – Hochschule und Wirtschaft im Dialog“


Am Dienstagabend (25.10.) lud die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz“, zu einer  Vortragsveranstaltung „Hochschule und Wirtschaft im Dialog – Förderung von Innovation durch regionale Kooperation“ ein.
Die Veranstaltung fand als „Local Event“ im Kontext der „Open Days“, der Europäischen Woche der Regionen und Städte.
Die Beiträge beleuchteten das Thema,  aus unterschiedlichen Perspektiven.

Elisabeth Bittner, Referentin in der Landeszentrale für politische Bildung, eröffnete die Veranstaltung mit einem kurzen einleitenden Impulsbeitrag und stellte dem Publikum die Referenten vor.
Peter Baur, stellvertretender Referatsleiter der Abteilung „Europäisches Institut für Innovation und Technologie“ (EIT)in der Generaldirektion Bildung und Kultur bei der EU-Kommission, sprach über europapolitische Initiativen zur Förderung der Kooperation von Hochschule und Wirtschaft.
Prof. Dr. Matthias Eickhoff - neben seiner Lehrtätigkeit im Bereich Marketing und Innovationsmanagement an der FH Mainz auch als Geschäftsführer beim Institut für Innovation, Transfer und Beratung gGmbH tätig – stellte das Projekt „COEUR – Creative in Diversity“ vor und sprach über  die Bedeutung  offenen Wandels beim Wissenstransfer sowie über Kreativität als unternehmerische Fähigkeit.
Aus der praktischen Erfahrung seiner Internetagentur KEMWEB berichtete Dr. Oliver Kemmann über Initiativen in punkto Hochschulzusammenarbeit und wies dabei auf die bisher unzureichend bediente Nachfrage nach Hochschulabsolventen mit guten „soft skills“ insbesondere im Informatikbereich hin.
Die Geschäftsführerin des „Commercial Vehicle Cluster Südwest“ Dr. Barbara Jörg sprach über die Bedeutung regionaler Cluster für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit
Clemens Nagel, der Beauftragte des Ministerpräsidenten für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit richtete in seinem Schlusswort den Blick auf die Entwicklungen und Vernetzungen in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein sowie der Großregion.
Im Anschluss entwickelte sich  zum Ausklang der Veranstaltung bei Brezeln, Wasser und Wein noch eine interessante  Fragerunde mit regem Gedankenaustausch zwischen einigen Studenten und den Referenten, was die gelungene Veranstaltung gebührend abrundete.








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Menschen in einem Hörsaal