Gerty-Spies- Literaturpreis

Seit 1996 verleiht die LpB den seit 2006 mit 5.000,- EUR dotierten Gerty-Spies-Literaturpreis. Nachdem der Preis bis zum Jahr 2006 alle zwei Jahre vergeben wurde, wird er ab 2008 jährlich vergeben werden.

Mit diesem Preis sollen literarische Arbeiten zu gesellschaftspolitischen Themen gefördert werden.

 

Der Literaturpreis der Landeszentrale für politische Bildung ist nach der 1897 in Trier geborenen Schriftstellerin Gerty Spies benannt worden. Als Jüdin wurde sie 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert. Dort begann sie zu schreiben, um auch geistig zu überleben. Gerty Spies starb im Alter von 100 Jahren am 10.Oktober 1997 in München. Ausführlicher werden Sie informiert „Die Schriftstellerin Gerty Spies, Blatt zum Land 1/2000, (PDF zum download)

Bisher wurde mit dem Preis ausgezeichnet:

  • Jean-Philippe Devise (1996)
  • Dr. Christiane Schmelzkopf (1998)
  • Gabriele Weingartner (2000)
  • Johano Strasser (2002)
  • Ruth Almog (2004)
  • Peter Härtling (2006)
  • Katja Lange-Müller (2008)
  • Juli Zeh (2009)

Die Satzung des Gerty Spies-Preises (PDF-Datei als Download) finden Sie hier.

 

 

Der Gerty-Spies-Preis 2006 wurde am 29.9.2006 an den deutschen Schriftsteller Peter Härtling verliehen.

Das Foto zeigt Peter Härtling (Mitte) bei der Preisverleihung im SWR-Landessender Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Laudator Prof. Martin Lüdke (links) und dem Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Dr. Dieter Schiffmann (rechts).

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Ihr Ansprechpartner für den Gerty-Spies-Preis:
Dr. Rüdeger Schlaga, 06131- 162977
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Die Satzung des Gerty Spies-Preises