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Film

In der Veranstaltungsreihe "Lernort Kino – Der politische Film" werden von der Landeszentrale ausgewählte Filme möglichst vor ihrem offiziellen Deutschlandstart im Rahmen einer "Vorpremiere" in Anwesenheit von Filmemachern einem sachkundigen Publikum vorgeführt, um anschließend über ihre Einsetzbarkeit in der politischen Bildung zu diskutieren. Zu sehen waren in der jüngsten Vergangenheit u.a. die Filme "Beruf: Neonazi", "Das Leben ist schön" und  "Nichts als die Wahrheit". Die Landeszentrale für politische Bildung bemüht sich diese Veranstaltung einmal jährlich zu ermöglichen.

Lange Nacht des politischen Kurzfilms

Gemeinsam mit dem CinéMayence lädt die Landeszentrale für politische Bildung seit 1999 jährlich zur „Langen Nacht des politischen Kurzfilms“ ein. Gute Kurzfilme zu aktuellen politischen Themen werden in dieser Open-End-Veranstaltung vorgeführt und vom Publikum und von einer Fachjury getrennt bewertet und gemeinsam darauf hin diskutiert, inwieweit sie einen Beitrag zur politischen Bildung leisten können.

2010 fand die gemeinsam mit dem CinéMayence organisierte populäre Veranstaltung "Lange Nacht" am 1. Dezember erstmalig im Winter statt. Mitglieder der Fachjury waren dieses Mal Maria Weyer (Medienpädagogin aus Wiesbaden), Michael Schwarz (Filmemacher aus Mainz) und Natascha Gikas (Deutsches Filmmuseum Frankfurt). Als Veranstalter mit dabei waren Dr. Rüdeger Schlaga, Kultur- und Medienreferent der Landeszentrale sowie Reinhard W. Wolf, vom CinéMayence gleichzeitig als Moderator.
Das komplette Programm und die Jury-Ergebnisse können hier nachgelesen werden.

video/film tage

Im Jahr 2001 hat die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz einen eigenen Filmpreis für den besten gesellschaftspolitischen Videofilm ins Leben gerufen. Dieser Preis wird alle zwei Jahre an junge Filmemacherinnen und Filmemacher verliehen, die sich mit dem Medium Video oder Film einem gesellschaftspolitischen Thema widmen.

Folgende Filme wurden 2010 mit dem Preis der Landeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet
Wilm Huygen
Der schwule Neger NOBI
Mutter sprachbehindert, Sohn unehelich, farbig, schwul, aufgewachsen in der DDR. Und doch kein Stoff für ein Drama. Das Portrait eines liebenswürdigen, freundlichen Menschen, der sehr aufrecht durchs Leben geht.
Eren Önsöz
Import-Export
Die deutsch-türkischen Beziehungen mit entspannter Neugierde zu erforschen, führt zu unverhofften Fundstücken - von Brandenburg übers Saarland bis Ankara sind die Zeugnisse freundschaftlicher Kontakte aufzuspüren.
Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

AlleWeltKino, Mainz 

Das AlleWeltKino bietet Menschen eine Plattform, ihre Geschichte zu erzählen und lässt fremde Kulturen zur Sprache kommen. Es lädt zum Schauen und Nachdenken ein.

Präsentiert werden ausgewählte Spielfilme, die jeweils unter einem thematischen Schwerpunkt stehen und von fremden und gefährdeten Kulturen erzählen. Zu jedem Film gibt es vorab eine thematische Einführung und im Anschluss besteht für die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit zum Nachgespräch - oft mit speziell eingeladenen Kennern des Filmes oder des Landes und seiner Kultur, aus dem der präsentierte Film stammt.

Die Vorführungen des AlleWeltKinos finden
an jedem 1. Montag im Monat,
um 19.30 Uhr im Palatin (ehemals City-Kinocenter),
Hintere Bleiche 6-8, in Mainz statt.

Und hier finden Sie das aktuelle Programm des AlleWeltKinos.

Das AlleWeltKino wird gemeinsam gemacht und präsentiert von

Weitere Informationen zum AlleWeltKino Projekt, aufende und bevorstehende Programme sowie die Möglichkeit den AlleWeltKino-Newsletter zu bestellen unter  www.alleweltkino.de